Carl Buz

Carl Buz

Heinrich-v-Buz

Heinrich von Buz

Heinrich v Buz

Heinrich v Buz

Die Familie Buz war maßgeblich am Entstehen der MAN, wie wir sie heute kennen, beteiligt.

Carl Buz

Carl Buz (1803 – 1870), seit 1838 als Offizier am Bau der Eisenbahn München – Augsburg beteiligt, legt ab 1844 zusammen mit Reichenbach die Grundlagen für die spätere MAN. Unter seiner Führung werden Dampfkessel, Dampfmaschinen, Wasserturbinen und Pumpen in Augsburg gefertigt.

1864 übergibt er das Firmenerbe an seinen Sohn Heinrich.

Heinrich von Buz

Heinrich von Buz (1833 – 1918) tritt 1857 in die Maschinenfabrik Augsburg ein, die 1844 als Reichenbach’sche Maschinenfabrik von seinem Vater Carl mitbegründet worden war. Von 1864 bis 1913 führt er diese als alleinverantwortlicher Direktor, und vereint sie 1898 mit der Maschinenbau- Actien-Gesellschaft Nürnberg.

Der „Bismarck der deutschen Maschinenindustrie“, unter dessen Ägide 1873 die erste deutsche Rotationsmaschine und die erste Linde’sche Kältemaschine entstehen, fördert in ganz entscheidendem Maß den Bau des Dieselmotors bei MAN.

1907 erhält er das Ritterkreuz des Königlichen Verdienstordens der Bayerischen Krone, mit dem der persönliche Adel verbunden ist.