Augsburg 1907

1907 M.A.N. Werk Augsburg

1924-DWE

1924 Deggendorfer Werft

Das 20. Jahrhundert

Mit Beginn des 20. Jahrhunderts entwickelt sich die GHH unter der Leitung von Paul Reusch von einem Unternehmen mit den Schwerpunkten im Bergbau, Schiffs-, Brücken- und Maschinenbau hin zu einem nationalen und über die Landesgrenzen hinweg agierenden Konzern mit innovativen Produkten. So konstruieren und fertigen GHH-Ingenieure im Jahr 1904 die erste Dampfturbine des Unternehmens.

Die GHH wächst 

Reusch treibt Zukäufe und Beteiligungen an weiterverarbeitenden Betrieben und Handelsunternehmen voran: So beteiligt sich GHH 1918 an der Gründung der Deutschen Werft in Hamburg, 1923 an der Mechanischen Werkstatt von Johann Renk sowie an der niederländischen Ferrostaal und 1924 an der Deggendorfer Werft (DWE).

GHH übernimmt M.A.N. 

Die Wege der beiden Unternehmen kreuzen sich 1920 als die GHH eine Mehrheitsbeteiligung an der M.A.N. erwirbt und so heißt der Mutterkonzern bis 1986 GHH, mit Sitz in Oberhausen.